Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor, die das Bremer Energieinstitut (BEI) in Kooperation mit dem Institut Wohnen und Umwelt und dem Institut für Statistik der Universität Bremen im Auftrag der KfW durchgeführt hat. Ziel war es, die Wirkung der aus Mitteln des Bauministeriums vergünstigten KfW-Förderung von Energieeinsparmaßnahmen im Gebäudebestand zu evaluieren. Seit 2006 wird diese Untersuchung jährlich vom BEI durchgeführt.
"Deutschland hat sich vorgenommen, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2020 um 40 % zu reduzieren. Dies ist ein ambitioniertes, aber notwendiges Ziel. Zur CO2-Minderung leisten die KfW-Förderprogramme einen wichtigen Beitrag", sagte Dr. Ulrich Schröder, Vorstandsvorsitzender der KfW Bankengruppe. "Rund ein Drittel des Energieverbrauchs in Deutschland entfällt auf die Bewirtschaftung von Immobilien. Die KfW fördert umfangreiche Sanierungen von Altbauten und besonders energetische Neubauten - womit erhebliche CO2-Einsparungen erzielt werden können."
Zur Erreichung des 40%-Ziels müssten allein die privaten Haushalte von 2006 an noch eine Minderung von 35 Mio. Tonnen erbringen. Durch die seitdem von der KfW Bankengruppe geförderten energieeffizienten Neu- und Umbauten wurden bereits 13 % dieses Ziels erreicht.
"Die BEI-Studie zeigt: 2009 war das Rekordjahr der KfW-Förderung des energieeffizienten Bauen und Sanierens", so Dr. Norbert Irsch, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. "Durch die KfW-Programme konnte der Treibhausgasausstoß von 2006 bis heute dauerhaft um 4,4 Mio. Tonnen gesenkt werden."
Die Studie des Bremer Energieinstitutes steht auf der Webseite der KfW Bankengruppe im Bereich Research bereit zum Download.
Weitere Informationen zu den KfW Förderprogrammen Energieeffizient Bauen und Sanieren auf www.kfw.de oder über das Infocenter der KfW Bankengruppe unter der Telefonnummer 01801 / 33 55 77.

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